Die Veranstaltung Projektmanagement ist in zwei Teile unterteilt:
In dem Teil Projektmanagement erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das Instrumentarium des Projektmanagements und lernen es durch die selbstständige Bearbeitung eines eigenen Projektes kennen.
In der Theorie wird ein „Projekt“ als ein Vorhaben bezeichnet, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist. Diese Einmaligkeit bezieht sich auf die Zielvorgabe, Begrenzungen zeitlicher, finanzieller und personeller Art, Organisationsform oder ganz einfach auf die Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben.
In der Praxis wird ein Projekt durch folgende Begrenzungen definiert: Ein Projekt ist ein Vorhaben, das in vorgegebener Zeit und mit beschränktem Aufwand ein eindeutig festgelegtes Ziel erreichen soll, wobei der genaue Lösungsweg weder vorgegeben noch bekannt ist. Alternativ kann die „Einmaligkeit“ eines Projektes auch unter dem Gesichtspunkt bestehender Risiken (Termin-, Kosten- und/oder Qualitätsrisiko) festgestellt werden.
In der Präsenzveranstaltung werden die Teilnehmer in die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements eingeführt. Anhand eines ausführlichen Skriptes werden dann im Selbststudium die einzelnen Instrumentarien wiederholt und pro Kapitel Fragen schriftlich beantwortet. Zusätzlich wird während der gesamten Dauer des Kurses ein eigenes Projekt von den Teilnehmern ausgearbeitet. Zum Schluss wird eine Präsentation zu den Projekten erstellt und in der Abschlussveranstaltung vorgetragen.
Dieser Teil der Veranstaltung besteht u.a. aus folgenden Themengebieten:
Die Mikrosystemtechnik und verwandte Wissenschaften sind zur Zeit einer der innovativsten Bereiche weltweit (auch in Patentzahlen). Die hohe technische Kompetenz der Teilnehmer erfordert ein Mindestwissen an Gewerblichem Rechtsschutz für alle Beteiligten für späteres wissenschaftliches oder gewerbliches Arbeiten.
Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse über Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Geschmacksmuster im Speziellen und Gewerbliche Schutzrechte im Allgemeinen. Sie behandelt den Nutzen von Gewerblichen Schutzrechten für den Praktiker in der Industrie und die Rolle von Gewerblichen Schutzrechten in der alltäglichen Arbeit eines industriellen Praktikers. Der Weg zur Erlangung Gewerblicher Schutzrechte (von der Umsetzung der erfinderischen Idee über die Anmeldung bis hin zum registrierten/erteilten Schutzrecht) wird vermittelt. Die Teilnehmer haben schließlich Kenntnis über die strategische Rolle Gewerblicher Schutzrechte zur Begründung, Haltung und Verteidigung einer Position eines Unternehmens im Wettbewerb.

Christian Geissler
Geschäftsführer ifpro Institut für Fortbildung und Projektmanagement
E-Mail: Geissler(at)ifpro.de
Telefon: +49 (0) 761 / 383 789 13

Gerd L. Köpe LL.M.
Koepe & Partner Patentanwälte
E-Mail: mail(at)innovopat.com
Telefon: +49 (0) 89 8200610

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Die Planung von Projekten gehört für die meisten Menschen zum Arbeitsalltag. Doch was sind Situationen, in denen Sie in Ihrem Berufsleben mit gewerblichen Schutzrechten in Kontakt kommen können?
